Seit 25 Jahren begleiten wir Paare auf dem Weg zur Elternschaft. In diesem Jahr zusätzlich mit einem Rabatt von 25 % auf ICSI und IUI.
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25 Jahre GYNCARE: 25 % Rabatt auf ICSI und IUI

Anlässlich des 25. Jubiläums bietet GYNCARE Unterstützung für Paare, die sich gerade auf ihrem Weg zur Elternschaft befinden. Im Laufe des Jahres 2026 können Patientinnen und Patienten 25 % Rabatt auf ausgewählte Methoden der assistierten Reproduktion nutzen, die helfen können, die Chance auf eine Schwangerschaft zu erhöhen und dem ersehnten Baby einen Schritt näherzukommen.

 Der Vorteil gilt für die ICSI-Methode im Rahmen eines IVF-Zyklus sowie für IUI:

  •  25 % Rabatt auf die ICSI-Methode im Rahmen eines IVF-Zyklus
    eine mikromanipulative Technik, bei der eine ausgewählte Samenzelle direkt in die Eizelle eingebracht wird, wodurch die Chance auf eine Befruchtung erhöht wird
  •  25 % Rabatt auf IUI
    eine Insemination, also eine einfachere Methode, bei der aufbereitete Spermien zum Zeitpunkt des Eisprungs direkt in die Gebärmutter eingebracht werden
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Die Chancen auf eine Schwangerschaft sinken mit dem Alter, Paare mit Unfruchtbarkeit kommen oft zu spät.

 Das Aufschieben der Elternschaft ist eine Folge natürlicher gesellschaftlicher Veränderungen, längerer Ausbildungszeiten, späterer wirtschaftlicher Selbstständigkeit oder des Karriereaufbaus. Die Biologie passt sich diesen Veränderungen jedoch nicht an.

 Auch ein gesundes Paar unter 30 Jahren hat in einem Menstruationszyklus nur eine etwa 20 bis 25 % Chance auf eine spontane Schwangerschaft. Etwa 80 bis 85 % der Paare erreichen innerhalb eines Jahres bei regelmäßigem ungeschütztem Geschlechtsverkehr eine Schwangerschaft.

 Wenn dies nicht gelingt, sinkt die Wahrscheinlichkeit einer spontanen Schwangerschaft im weiteren Verlauf und die Bedeutung fachlicher Diagnostik und Behandlung steigt. Wussten Sie, dass Sie bei GYNCARE als Versicherte der Slowakischen Republik eine kostenlose Erstberatung in Bratislava, Nitra oder Košice vereinbaren können?

„Die Technologien der Reproduktionsmedizin sind sehr fortschrittlich, aber sie sind kein Mittel gegen das Alter. Das ist eine zentrale Botschaft, über die wir sehr offen sprechen sollten“, erklärt doc. Silvia Toporcerová. Auch die Daten von GYNCARE zeigen, wie sich das Profil der Patientinnen verändert. Mehr als 60 % der Patientinnen sind Frauen über 35 Jahre, und mehr als 25 % sind älter als 40 Jahre.

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Probleme mit dem Schwangerwerden nehmen ab dem 35. Lebensjahr deutlich zu.
FOTO: freepik.com

Probleme mit dem Schwangerwerden nehmen ab dem 35. Lebensjahr deutlich zu.

Jedes Paar ist dabei einzigartig. Unfruchtbarkeit ist häufig ein kombiniertes Problem beider Partner und erfordert daher eine umfassende Untersuchung und einen individuellen Ansatz. Die moderne Reproduktionsmedizin kann heute mehr als 90 % der Paare dabei helfen, ihren Traum von einem Baby zu erfüllen.

Auch ein erfolgloser IVF-Zyklus bedeutet nicht das Ende der Erfolgschancen. In vielen Fällen gibt es weitere Möglichkeiten.

Wenn eine Behandlung mit eigenen Geschlechtszellen nicht möglich ist oder wiederholt fehlschlägt, kann ein Spenderprogramm die Lösung sein. Es handelt sich um eine medizinisch etablierte und sehr erfolgreiche Methode.

Ein Spenderprogramm ist für Paare vorgesehen, bei denen keine Spermien vorhanden sind, die Eierstockfunktion versagt oder die Qualität der Geschlechtszellen deutlich eingeschränkt ist.

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Každý pár je pre nás v GYNCARE jedinečný.
FOTO: freepik.com

Unfruchtbarkeit als multifaktorielles Problem

Mit zunehmendem Alter hängt auch ein anspruchsvolleres klinisches Bild zusammen. Häufiger geht es um eine verringerte ovarielle Reserve, Endometriose, wiederholte Fehlgeburten und genetische Probleme, was Diagnostik und Behandlungserfolg wesentlich beeinflusst. Es ist wichtig zu betonen, dass Unfruchtbarkeit ein komplexes medizinisches Problem ist, das beide Partner betrifft, und dass die Lösung mit einer richtig abgestimmten Diagnostik beginnt. Der erste Schritt kann eine kostenlose Erstberatung für Versicherte aus der Slowakei mit unseren Spezialistinnen und Spezialisten bei GYNCARE sein.

Deshalb basiert die moderne Reproduktionsmedizin auf einer umfassenden Diagnostik, die eine individualisierte Behandlung ermöglicht. Teil dieses Prozesses sind auch spezialisierte Untersuchungen: 

  • andrologische Untersuchung zur Erkennung auch schwerwiegender urologischer Erkrankungen
  • genetische Untersuchung, wichtig bei wiederholten Fehlgeburten, erfolgloser Behandlung oder schweren Störungen im Spermiogramm
  • reproduktionsimmunologische Untersuchung, die in bestimmten Fällen den Behandlungserfolg beeinflussen kann
  • endokrinologische Untersuchung, die auf die hormonelle Einstellung des Organismus ausgerichtet ist
  • hämatologische Untersuchung, die mögliche Ursachen wiederholter Fehlgeburten erklären kann
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Dank umfassender Diagnostik und individueller Lösungen können wir den meisten Paaren helfen.
FOTO:
freepik.com

Dank umfassender Diagnostik und individueller Lösungen können wir den meisten Paaren helfen.

Der Erfolg der Behandlung von Unfruchtbarkeit bleibt trotz deutlicher medizinischer Fortschritte wesentlich vom Alter der Patientin beeinflusst. Die moderne Reproduktionsmedizin bietet heute jedoch ein breites Spektrum an Lösungen, von weniger invasiven Verfahren bis hin zu fortschrittlichen Methoden im Rahmen von Spenderprogrammen, die eine standardisierte und sehr erfolgreiche Möglichkeit darstellen, wenn eine Behandlung mit eigenen Geschlechtszellen nicht möglich ist oder wiederholt fehlschlägt.

Erfahrungen aus der klinischen Praxis zeigen, dass die Medizin bei richtig eingestellter Behandlung bis zu 95 % der Paare helfen kann, die eine solche Behandlung benötigen. GYNCARE hat in 25 Jahren mehr als 10.000 IVF-Zyklen durchgeführt, und es wurden rund 8.000 Kinder geboren, nicht nur nach IVF, sondern auch nach einfacheren Behandlungsmethoden, zum Beispiel IUI, also intrauteriner Insemination, oder nach einer Ovulationsinduktion.

Diese Zahl ist für uns das wichtigste Ergebnis. Hinter jedem einzelnen Fall steht eine konkrete Geschichte, oft Jahre des Wartens und ein enormes Vertrauen der Patientinnen und Patienten.

Die Reproduktionsmedizin bewegt sich derzeit in Richtung einer noch stärkeren Personalisierung der Behandlung und der Nutzung moderner Technologien. „Künstliche Intelligenz hat großes Potenzial, zum Beispiel bei der Analyse von Bilddaten, Time-lapse-Aufnahmen oder der Vorhersage der Reaktion auf eine Stimulation. Wir sehen sie nicht als Ersatz für Ärztinnen und Ärzte, sondern als starkes unterstützendes Werkzeug bei Entscheidungen“, ergänzt doc. Silvia Toporcerová.

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doc. MUDr. Silvia Toporcerová, PhD., MBA., EFRM
Medizinische Leiterin von GYNCARE, Gynäkologin und Spezialistin für Reproduktionsmedizin

Hinter jedem Laborergebnis steht ein konkretes Paar, eine konkrete Hoffnung und eine sehr persönliche Geschichte. Genau deshalb hat diese Arbeit für mich auch nach 25 Jahren noch Sinn.

Bei GYNCARE, das in diesem Jahr 25 Jahre seit seiner Gründung und gleichzeitig 10 Jahre als Teil der Gruppe Medirex feiert, arbeiten wir mit Patientinnen, die in höherem Alter und mit komplexeren Diagnosen zu uns kommen als früher. Diese Entwicklung beeinflusst Diagnostik, Behandlungsverlauf und auch den Erfolg wesentlich. Deshalb ist es wichtig, die reproduktive Gesundheit rechtzeitig und mit fachlicher Unterstützung zu behandeln. Der erste Schritt kann eine unverbindliche Beratung in einer unserer Kliniken in Bratislava, Nitra oder Košice sein, die Sie einfach telefonisch über die kostenlose Hotline 0800 300 000 oder durch Ausfüllen des Kontaktformulars vereinbaren können.