Tageschirurgie
Tageschirurgie
In all unseren GYNCARE-Zentren – in Bratislava, Košice und Nitra – führen wir auch ausgewählte gynäkologische Eingriffe im Rahmen der Tageschirurgie durch. Für weitere Informationen kontaktieren Sie uns bitte.
Professionelles
Expertenteam
Diskretion
und angenehme Atmosphäre
25 Jahre
Erfahrung
Modernste
Behandlungsmethoden
Warum GYNCARE wählen?
Unsere Ärzte sind führende Spezialisten auf dem Gebiet der Gynäkologie, wobei wir auch mit Spezialisten aus den Bereichen Anästhesie, Urologie, Genetik und Immunologie zusammenarbeiten. Im Rahmen der ambulanten Gesundheitsversorgung führen wir alle Eingriffe mit modernen Technologien und Verfahren durch, die keinen Krankenhausaufenthalt erfordern. Nach kurzer Genesung in angenehm eingerichteten Räumlichkeiten können Sie noch am selben Tag nach Hause gehen.
GYNCARE ist Vertragspartner aller Krankenkassen in der Slowakei (VŠZP, Dôvera und Union). Wenn Sie also eine Überweisung von Ihrem Spezialisten haben, können Sie den ausgewählten Eingriff kostenlos oder gegen Zuzahlung, wie in der Preisliste angegeben, durchführen lassen. Alle Eingriffe können auch als Selbstzahler durchgeführt werden.
Gynäkologische Eingriffe
Dabei handelt es sich um eine minimalinvasive Untersuchung der Gebärmutterhöhle, die mithilfe einer dünnen optischen Kamera (Hysteroskop) durchgeführt wird, die durch die Vagina und den Gebärmutterhals eingeführt wird. Sie ermöglicht es dem Arzt, das Innere der Gebärmutter direkt zu untersuchen, mögliche Anomalien (z. B. Polypen, Verwachsungen oder Entwicklungsstörungen der Gebärmutter) zu erkennen und diese bei Bedarf sofort zu entfernen. Dank spezieller Arbeitskanäle kann der Arzt kleine chirurgische Instrumente einführen. Dieses gesamte Verfahren ist sehr gewebeschonend, da es dem Arzt ermöglicht, unter Kamerakontrolle präzise und schonend zu arbeiten.
Dabei handelt es sich um einen minimalinvasiven gynäkologischen Eingriff, der ähnlich wie eine Hysteroskopie durchgeführt wird, dessen Ziel jedoch die Entfernung von Myomen ist. Ein solcher Eingriff ist etwas anspruchsvoller und länger und erfordert ein spezielles Instrument – ein Resektoskop. Der Eingriff wird unter Vollnarkose durchgeführt.
Dabei handelt es sich um einen minimalinvasiven Eingriff, bei dem der Inhalt einer Zyste (meist Eierstockzyste) mit einer dünnen Nadel durch die Scheidenwand unter Ultraschallkontrolle abgesaugt wird. Ziel ist es, Druck, Schmerzen oder unangenehme Empfindungen, die durch die Zyste verursacht werden, zu lindern. Der Eingriff wird je nach Größe und Art der Zyste in Kurznarkose oder ohne Narkose durchgeführt.
Die Konisation ist ein kleiner chirurgischer Eingriff, bei dem ein kegelförmiges Gewebestück vom Gebärmutterhals entfernt wird. Sie wird hauptsächlich durchgeführt, wenn zytologische oder HPV-Tests ungewöhnliche Zellveränderungen zeigen, die ein Vorbote von Krebs sein könnten. Das entfernte Gewebe wird anschließend zur histologischen Untersuchung eingeschickt. Der Eingriff erfolgt in Kurznarkose.
Ein Zervixpolyp ist ein kleines, gutartiges Wachstum am Gebärmutterhals, das sich beispielsweise durch unregelmäßige Blutungen äußern oder zufällig bei einer gynäkologischen Untersuchung entdeckt werden kann. Seine Entfernung ist ein schneller und einfacher Eingriff. Der Polyp wird entfernt und zur histologischen Untersuchung eingeschickt, um jegliche riskante Veränderung auszuschließen.
Die Kürettage (oder Ausschabung der Gebärmutterhöhle) ist ein gynäkologischer Eingriff, bei dem die Gebärmutterschleimhaut mithilfe eines speziellen Instruments – der Kürette – entfernt wird. Sie wird beispielsweise bei unregelmäßigen oder starken Blutungen, nach einer Fehlgeburt oder als Teil der Diagnostik (z. B. bei Verdacht auf Polypen oder tumoröse Veränderungen) durchgeführt. Das entnommene Gewebe wird zur histologischen Untersuchung eingeschickt, um die Ursache der Beschwerden zu ermitteln. Der Eingriff erfolgt in Kurznarkose.
Nach einem spontanen Abort kann eine Revision der Gebärmutterhöhle erforderlich sein, um Gewebereste (abgestorbener Fötus und Plazenta), die in der Gebärmutter verbleiben können, zu entfernen. Dieser Eingriff ist wichtig zur Vorbeugung von Infektionen und weiteren Komplikationen. Er kann in Kombination mit einer genetischen Untersuchung des abgestorbenen Fötus durchgeführt werden, die hilft, die Ursache des Aborts zu bestimmen. Der gesamte Vorgang ist schmerzfrei und wird unter Vollnarkose durchgeführt.
Dabei handelt es sich um eine spezielle genetische Untersuchung, die an Gewebe eines abgestorbenen Fötus nach einem spontanen oder induzierten Abort durchgeführt wird. Ziel ist es, festzustellen, ob die Ursache des Aborts eine genetische Abweichung war, wie z. B. eine fehlerhafte Chromosomenzahl (z. B. Trisomien). Die Ergebnisse können helfen, den Grund für den Abort zu verstehen und das weitere Vorgehen zu planen – beispielsweise um ein wiederholtes Auftreten eines ähnlichen Fehlers bei einer weiteren Schwangerschaft auszuschließen. Die Untersuchung findet in einem spezialisierten genetischen Labor statt.
Die Exzision der Vulva oder Vagina ist ein chirurgischer Eingriff, bei dem abnormales oder geschädigtes Gewebe aus dem Bereich der Vulva (äußerer Teil der weiblichen Geschlechtsorgane) oder der Vagina entfernt wird. Dieser Eingriff wird aus Gründen wie Hautbefunden, Läsionen, gutartigen Tumoren oder Krebs durchgeführt. Nach der Exzision wird oft die normale Funktion und das Aussehen dieser Bereiche wiederhergestellt. Der Eingriff wird in der Regel unter Vollnarkose oder Lokalanästhesie durchgeführt.
Die Anwendung von ACRS (Autologous Conditioned Regenerative Solution) oder PRP (Platelet-Rich Plasma) in den Eierstöcken ist eine moderne therapeutische Methode, die patienteneigene Blutbestandteile zur Unterstützung der Eierstockregeneration und Verbesserung ihrer Funktion nutzt. Dieser Eingriff besteht darin, eine kleine Menge Blut vom Patienten zu entnehmen, anschließend plättchenreiches Plasma (runde Zellen, die für die Blutgerinnung verantwortlich sind) zu separieren und dieses Plasma direkt in die Eierstöcke zu applizieren.
Ziel dieses Verfahrens ist es, die Qualität und Quantität der Eizellen zu erhöhen, den Ovulationsprozess zu verbessern und geschädigtes oder geschwächtes Eierstockgewebe zu regenerieren, was besonders bei Frauen mit Fruchtbarkeitsproblemen wie geringer ovarieller Reserve oder vorzeitiger Menopause nützlich sein kann. Der Eingriff wird in Kurznarkose durchgeführt.
Urologische Eingriffe
MESA (Microsurgical Epididymal Sperm Aspiration) und TESE (Testicular Sperm Extraction) sind mikrochirurgische Eingriffe, die es ermöglichen, Spermien bei Patienten zu gewinnen, die keine im Ejakulat haben. MESA ist eine chirurgische Technik, bei der Spermien aus dem Nebenhoden (einem verengten Teil der Hoden, wo Spermien normalerweise gespeichert werden) gewonnen werden. Dieser Eingriff wird mikrochirurgisch mithilfe eines Mikroskops durchgeführt, das es dem Arzt ermöglicht, die feinen Strukturen des Nebenhodens zu sehen und Spermien ohne Gewebeschädigung zu gewinnen. Diese Methode eignet sich besonders für Männer, die keine Spermien im Ejakulat haben, diese aber produzieren. TESE ist eine Methode, bei der Spermien direkt aus den Hoden gewonnen werden. Dieser Eingriff ist für Männer geeignet, die keine Spermien im Ejakulat haben und bei denen keine Spermien im Nebenhoden vorhanden sind, aber in der Lage sind, diese direkt in den Hoden zu produzieren. Bei der TESE entnimmt der Arzt kleine Gewebeproben aus den Hoden, und anschließend werden daraus im Labor unter dem Mikroskop Spermien extrahiert. Diese Eingriffe werden unter Vollnarkose durchgeführt.
Preisliste
Weitere Behandlungsmöglichkeiten
In den GYNCARE-Kliniken können wir Ihnen eine umfassende Versorgung für Ihre reproduktive Gesundheit bieten.


